Willkommen

Der Kleiderladen Waldkirch e. V. wurde im März 2015 von Bürger*innen gegründet. Wir versorgen Menschen mit niedrigem Einkommen mit Kleidung und anderen Textilien, ähnlich wie es der Tafelladen mit Lebensmitteln tut. Unsere Kundschaft sind Menschen in finanzieller Notlage, mit kleiner Rente oder Minijob, Hartz IV-Empfänger*innen und Geflüchtete. Der Kleiderladen wird ausschließlich von ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen getragen und organisiert. Die Stadt unterstützt das soziale Projekt durch einen Mietzuschuss.

Einladung zur Teambesprechung

Am Freitag, 30. Juni, um 16 Uhr findet im Kleiderladen die nächste Teambesprechung statt.

Folgende Besprechungspunkte haben sich angesammelt:

  1. Protokoll der vorangegangenen Sitzung
  2. Anliegen aus dem Team und Absprachen zum Ladenbetrieb, z. B.
    • Was alles zählt zu den „5 Teilen“?
    • Was soll nach Tschetschenien gehen?
  3. Vertretungen im Laden, Liste der Springer*innen
  4. Finanzielles, Anschaffungen, Anträge
  5. Termine und Verschiedenes
    • geselliges Treffen
    • nächste Teambesprechung

Das „Netzwerk Flüchtlinge“ lädt zur nächsten Versammlung ein am Mittwoch, 28. Juni, um 18 Uhr im Roten Haus

Wie bei jedem Treffen ist Gelegenheit zu Information und zum Austausch unter den Flüchtlingshelfern. Weiter geht es um die Wohnungsvermittlung an Flüchtlinge und um die Standards der Stadt Waldkirch bei der Unterbringung. Infos gibt es zu den Interkulturellen Wochen im September und zum „Missio-Truck“, der im Juli nach Waldkirch kommt. Die Mitglieder des Netzwerks und Flüchtlinge, die sich informieren wollen, sind freundlich eingeladen. Neulinge sind willkommen. Das Rote Haus ist barrierefrei.

Gute Gespräche beim Infostand des Waldkircher Kleiderladens

Freundliche Gespräche gab es bei dem Infostand des „Kleiderladens Waldkirch“ auf dem Wochenmarkt. Neben dem Kuchenverkauf gaben die Helfer*innen Auskunft über den Grundgedanken der sozialen Einrichtung in der Lange Straße 97: Kinder, Frauen und Männer mit niedrigem Einkommen können sich dort gegen kleine Beträge mit Kleidung und Haustextilien versorgen, Arbeitslose, Flüchtlinge, Menschen mit Minirente oder Minijob. Wenn der Kleiderladen auch wie eine hübsche Boutique wirkt, ist er doch kein übliches Geschäft, sondern er wird von einem gemeinnützigen Verein betrieben und ehrenamtlich organisiert, ähnlich wie der Tafelladen. Von Anfang an gehören auch Flüchtlinge zum Ladenteam, ein Gewinn für alle.

Bei sonnigem Wetter bot der „Kleiderladen Waldkirch e. V.“ neben Informationen rund um den Verein, zusätzlich schmackhaften Kuchen auf dem Waldkircher Wochenmarkt an.

Die Spendenbereitschaft der Bevölkerung hält seit der Eröffnung des Ladens vor gut zwei Jahren unvermindert an. Zur Zeit besteht besonderer Bedarf an Sportschuhen und Polohemden für Männer, an Kinderschuhen, an Handtüchern und Bettwäsche. Ab September werden Wintersachen gern wieder angenommen. Thema am Stand war auch der positive Nebeneffekt des Kleiderladens: Die Weitergabe der Textilien vermeidet das Wegwerfen noch gut nutzbarer Sachen und hält sie weiter in Gebrauch.

Der Kleiderladen ist an drei Tagen in der Woche geöffnet, Mittwoch von 10 bis 13 Uhr, Donnerstag von 14 bis 17 Uhr, Freitag von 13 bis 16 Uhr. Infos bietet auch die Homepage https://kleiderladen-waldkirch.de.

Info-Kuchen-Stand des „Kleiderladens e. V.“ auf dem Waldkircher Markt

Am Samstag, 27. Mai, ist der „Kleiderladen für Menschen mit wenig Geld“ von 9 bis 12 Uhr mit einem Info-Kuchen-Stand auf dem Waldkircher Wochenmarkt. Die Mitarbeiter*innen wollen mögliche Kund*inn*en auf das Angebot des Kleiderladens aufmerksam machen und die Bevölkerung über Spendenwünsche informieren. Außerdem werden selbst gebackene Kuchen verkauft. Der Erlös fließt in den Betrieb der sozialen Einrichtung.

Nächstes Treffen des „Netzwerks Flüchtlinge“ am 9. Mai

Am Dienstag, 9. Mai, um 18 Uhr lädt das Waldkircher „Netzwerk Flüchtlinge“ wieder zur Versammlung ein, im Mehrgenerationenhaus „Rotes Haus“ (Emmendinger Straße 3).

Das Hauptthema dieses Treffens ist der Bereich „Beschäftigung, Ausbildung und Arbeit für Flüchtlinge“. Vier Fachleute informieren über verschiedene Aspekte: Rebecca Bergthold, Agentur für Arbeit, Arbeitsvermittlerin für Asylbewerberinnen und Asylbewerber, spricht darüber, unter welchen Voraussetzungen und in welcher Weise Geflüchtete im laufenden Asylverfahren und Geflüchtete mit einer Duldung gefördert werden können. Steffen Hauff vom Jobcenter des Landkreises Emmendingen informiert über die Unterstützung von anerkannten Flüchtlingen durch das Jobcenter und stellt den Beratungsweg dar. Ein Vertreter der Handwerkskammer Freiburg zeigt die Ausbildungsmöglichkeiten im Handwerk auf und die Unterstützung für Flüchtlinge durch die Handwerkskammer. Frank Dehring, Geschäftsführer der WABE gGmbH, stellt das Projekt „Perspektiven für jugendliche Flüchtlinge“ vor.

Die Mitglieder des Netzwerks und Flüchtlinge, die sich informieren wollen, sind freundlich eingeladen. Das Rote Haus ist barrierefrei.