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Gute Gespräche beim Infostand des Waldkircher Kleiderladens

Freundliche Gespräche gab es bei dem Infostand des „Kleiderladens Waldkirch“ auf dem Wochenmarkt. Neben dem Kuchenverkauf gaben die Helfer*innen Auskunft über den Grundgedanken der sozialen Einrichtung in der Lange Straße 97: Kinder, Frauen und Männer mit niedrigem Einkommen können sich dort gegen kleine Beträge mit Kleidung und Haustextilien versorgen, Arbeitslose, Flüchtlinge, Menschen mit Minirente oder Minijob. Wenn der Kleiderladen auch wie eine hübsche Boutique wirkt, ist er doch kein übliches Geschäft, sondern er wird von einem gemeinnützigen Verein betrieben und ehrenamtlich organisiert, ähnlich wie der Tafelladen. Von Anfang an gehören auch Flüchtlinge zum Ladenteam, ein Gewinn für alle.

Bei sonnigem Wetter bot der „Kleiderladen Waldkirch e. V.“ neben Informationen rund um den Verein, zusätzlich schmackhaften Kuchen auf dem Waldkircher Wochenmarkt an.

Die Spendenbereitschaft der Bevölkerung hält seit der Eröffnung des Ladens vor gut zwei Jahren unvermindert an. Zur Zeit besteht besonderer Bedarf an Sportschuhen und Polohemden für Männer, an Kinderschuhen, an Handtüchern und Bettwäsche. Ab September werden Wintersachen gern wieder angenommen. Thema am Stand war auch der positive Nebeneffekt des Kleiderladens: Die Weitergabe der Textilien vermeidet das Wegwerfen noch gut nutzbarer Sachen und hält sie weiter in Gebrauch.

Der Kleiderladen ist an drei Tagen in der Woche geöffnet, Mittwoch von 10 bis 13 Uhr, Donnerstag von 14 bis 17 Uhr, Freitag von 13 bis 16 Uhr. Infos bietet auch die Homepage https://kleiderladen-waldkirch.de.

Info-Kuchen-Stand des „Kleiderladens e. V.“ auf dem Waldkircher Markt

Am Samstag, 27. Mai, ist der „Kleiderladen für Menschen mit wenig Geld“ von 9 bis 12 Uhr mit einem Info-Kuchen-Stand auf dem Waldkircher Wochenmarkt. Die Mitarbeiter*innen wollen mögliche Kund*inn*en auf das Angebot des Kleiderladens aufmerksam machen und die Bevölkerung über Spendenwünsche informieren. Außerdem werden selbst gebackene Kuchen verkauft. Der Erlös fließt in den Betrieb der sozialen Einrichtung.

Zuspruch beim Infostand des Waldkircher Kleiderladens

Intensive Gespräche gab es bei dem Infostand des „Kleiderladens Waldkirch“ auf dem Wochenmarkt. Bei Kuchen und Kaffee gaben die Helfer*innen Auskunft über die Möglichkeiten, die die soziale Einrichtung in der Lange Straße 94 Menschen mit wenig Geld bietet. Kinder, Frauen und Männer mit niedrigem Einkommen können sich dort für kleine Beträge mit Kleidung versorgen, Arbeitslose, Flüchtlinge, Menschen mit Minirente oder Minijob. Inzwischen helfen mehrere Flüchtlinge regelmäßig im Laden mit, ein Gewinn für alle.

Infostand auf dem Wochenmarkt

Kuchen, Kaffee und Informationen zum Kleiderladen gab es es letzten Samstag auf dem Waldkircher Wochenmarkt.

Die Spendenbereitschaft der Bevölkerung hält seit der Eröffnung des Ladens vor gut einem Jahr unvermindert an. Schuhe, besonders für Männer, Handtücher, Gardinen und Bettwäsche werden auch gern angenommen. Großer Bedarf besteht an Reisetaschen, Koffern, Rucksäcken in allen Größen und an Regenschirmen.

Thema am Marktstand war häufig der positive Nebeneffekt des Kleiderladens: Die Weitergabe der Textilien vermeidet das Wegwerfen noch gut nutzbarer Sachen und hält sie weiter in Gebrauch.

Einladung zum „Tag der offenen Tür“ im Kleiderladen Waldkirch

Am verkaufsoffenen 8. Mai der Werbegemeinschaft, dem „Oldtimer-Sonntag“, beteiligt sich der Kleiderladen Waldkirch in der Lange Straße 94 mit einem „Tag der offenen Tür“. Von 13 bis 16 Uhr ist die Bevölkerung eingeladen sich anzuschauen, wie sich das Projekt Kleiderladen inzwischen entwickelt hat; der Verein feiert jetzt seinen ersten Geburtstag. Spender können besichtigen, was aus ihren Sach- und Geldspenden und den vielfältigen Hilfsleistungen geworden ist. Kunden können „einkaufen“. Das ehrenamtliche Team des Kleiderladens bietet außerdem ein kleines Straßencafé mit Kaffee und selbst gebackenem Kuchen an.

Erfolgreiches erstes Jahr des Kleiderladens Waldkirch

Bei der Jahreshauptversammlung des Kleiderladens Waldkirch e. V. blickten die Mitglieder auf ein erfahrungsreiches Jahr zurück. Die drei Vorsitzenden Marion Fritsch, Irmi Stenzel und Jutta Beckmann fassten die Aktivitäten und Ereignisse zusammen: 28 Ehrenamtliche arbeiten im Betrieb und in der Organisation des Ladens aktiv mit. Noch einmal so viele unterstützen den Kleiderladen als Fördermitglieder. Dazu kommen noch weitere Personen, die bei aktuellen Anlässen zuverlässig zur Stelle sind. Für zwei Flüchtlinge hat der Kleiderladen gemeinnützige Arbeitsgelegenheiten geschaffen. Regelmäßig finden Teambesprechungen statt. Der Laden ist an vier Tagen in der Woche jeweils für drei Stunden geöffnet. Ein fünfter Tag ist „Räumtag“, an dem die vielen Kleiderspenden sortiert werden. Die Spendenbereitschaft der Bevölkerung ist nach wie vor erfreulich groß und die Kunden haben den Laden gut angenommen.

Der anschließende Bericht der Kassiererin Hildegard Leister ergab, dass der Verein durch Mitgliedsbeiträge und Spenden über eine solide finanzielle Basis verfügt. Dies ist allerdings auch nötig, da der Kleiderladen im Laufe des Jahres umziehen muss und für die Einrichtung der zukünftigen Räume größere Rücklagen braucht. Die beiden Kassenprüferinnen Susi Herterich-Wisser und Claire Hirtler bescheinigten der Kassiererin eine einwandfreie, sorgfältige Arbeit; so konnten sie und der gesamte Vorstand einstimmig entlastet werden.

Zu den Plänen für das laufende Jahr zählen neben dem Umzug auch ein Kaffee-Kuchenstand auf dem Markt und anlässlich des ersten Geburtstages des Kleiderladens ein „Tag der offenen Tür“ am 8. Mai, dem Oldtimer-Sonntag. Bei diesen Gelegenheiten wird auch um bestimmte Spenden geworben: Bedarf ist zur Zeit besonders an Koffern, Reisetaschen, Schultertaschen und Rucksäcken, an Schuhen, Anoraks und Unterwäsche, an Gardinen und Handtüchern, und auch an Regenschirmen. Dabei bittet der Kleiderladen dringend darum, niemals Spenden anonym vor die Ladentür zu stellen, sondern sie während der Öffnungszeiten im Laden abzugeben